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18. Oktober 2018

Fachtagung „Kinder und Gesundheit: Chancen und Perspektiven im Kita-Alltag!“

Wo: Potsdam Museum, Am Alten Markt 9, 14469 Potsdam

Einführung, Begrüßung und Grußwort

Etienne Fons, Koordinator des Netzwerks Gesunde Kita, eröffnet die Fachtagung und gibt einen Überblick über den Ablauf der Veranstaltung. Er stellt die Arbeit und die Handlungsfelder des Netzwerks Gesunde Kita vor

Einführung, Begrüßung und Grußwort

Etienne Fons, Koordinator des Netzwerks Gesunde Kita, eröffnet die Fachtagung und gibt einen Überblick über den Ablauf der Veranstaltung. Er stellt die Arbeit und die Handlungsfelder des Netzwerks Gesunde Kita vor und betont die thematische Relevanz von Gesundheit bei Kindern in schwierigen sozialen Lagen.

Holger Kilian begrüßt stellvertretend für den Geschäftsführer von Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V., Stefan Pospiech. Er informiert die Teilnehmenden unter anderem über die Projekte des Vereins und nimmt Bezug auf das diesjährige Themenjahr Kinderarmut und Gesundheit. Des Weiteren verweist er auf die Zusammenarbeit und Bündelung der Ressourcen mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Familienverbände in Brandenburg.

Matthias Milke begrüßt als Vertreter der Familienverbände im Land Brandenburg die Tagungsgäste. Er bezieht sich auf die KiGGS-Studie und betont, dass KiTa allein nicht alle ungleichen sozialen Faktoren glätten kann.

Ministerin Karawanskij, Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF), begrüßt die Tagungsgäste. Sie nimmt Bezug darauf, dass eine unbeschwerte Kindheit, in der Kinder lernen und ausprobieren dürfen, selbstverständlich sein sollte. Leider erschwert die soziale Lage der Kinder deren Aufwachsen und Gesundheit. Sie betont, der Besuch einer Kita dürfe nicht vom Einkommen der Familien abhängig sein. Beitragsfreie Kitaplätze und eine Kindergrundsicherung wären wichtige Beiträge zur Erreichung dieses Ziels.

Vorträge am Vormittag

Dr. Andreas Böhm, MASGF, hält seinen Vortrag über markante Ergebnisse des Berichts „Gesundheit und Gesundheitschancen für Kinder im Land Brandenburg“. Die medizinische Versorgung allein führe nicht zu Gesundheit. Es bedarf weiterer Faktoren (siehe die Gesundheitsdeterminanten nach Dahlgren und Whitehead[1]). Im Großen und Ganzen sind brandenburgische Kinder im Vergleich zum nationalen Durchschnitt gesund. Jedoch spielt die soziale Lage der Eltern eine wesentliche Rolle. Zum ersten Mal in einem solchen Bericht wird die Gestaltung von Gesundheit in der Kommune (sog. Präventionsketten) thematisiert. Im zweiten Teil des Vortrags geht er auf den Weg von „Daten zu Taten“ ein und erwähnt Handlungsempfehlungen und Beteiligungsmöglichkeiten.

Den Bericht „Gesundheit und Gesundheitschancen für Kinder im Land Brandenburg“ finden Sie hier.

Frauke Sonnenberg, Ginko Stiftung für Prävention, und Mariana Rudolf, Fachstelle für Suchtprävention Berlin gGmbH, moderieren einen theoretischen Vortrag zum Programm Kita-MOVE. Der Ansatz der motivierenden Gesprächsführung, um schwerreichbare Eltern zu sensibilisieren, basiert auf dem transtheoretischen Modell (TTM) von Prochaska und dem Motivational Interviewing (MI) von Rollnick und Miller. Das zu erreichende Elternteil durchläuft eine Reise zwischen verschiedenen Stadien von der Absichtslosigkeit zur anhaltenden Verhaltensänderung. Es geht dabei darum das Elternteil durch gezielte Bewältigungstrategien abzuholen und zu begleiten.

Ulrike Klevenz, Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, stellt das Landesprogramm „Kiez-Kita – Bildungschancen eröffnen“ vor, dessen Koordinierungsstelle sich in Trägerschaft von Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. befindet. Dieses Programm richtet sich an Kitas in sozialen Brennpunkten. Vom Jugendamt ausgewählte Kitas erhalten eine zusätzliche Fachkraft. „Das Programm zielt darauf ab, Kinder und ihre Familien in unterschiedlichen familiären wie sozialen Situationen zu unterstützen. Familien und Kindertageseinrichtungen sollen in ihrer Kompetenz gestärkt werden, ein für Kinder lernförderliches Klima zu schaffen und Bildungsanregungen zu ermöglichen. Folgen sozialer Benachteiligung soll frühestmöglich begegnet werden.“ [2]

Birgit Uhlworm, Geschäftsführerin des Landesverbands der SelbstHilfegruppen Alleinerziehender in Brandenburg e.V., Mitglied in der LAGF, präsentiert die Arbeit und Ziele der SHIA und betont die Bedeutung der Faktoren Zeit-Geld-Infrastruktur in der Arbeit mit Familien. Zwei Praxisbeispiele werden vorgestellt unter anderem das Elternseminar im Familienbildungsurlaub

Workshops am Nachmittag

Wie können Eltern in ihren Erziehungskompetenzen gestärkt werden?

Matthias Milke und Birgit Uhlworm übernehmen die Moderation des ersten Workshops und thematisieren nach einer Vorstellungsrunde der Teilnehmenden den Begriff der Gesundheitskompetenz. Die Erwartungen und Themenwünsche der Teilnehmenden an den Workshop werden dabei erfasst. Ziel des Workshops ist es, durch einen regen Austausch der Teilnehmenden, voneinander zu lernen (Peer-Learning), wie Familien erreicht werden können und Kitas hierbei als Schnittstelle fungieren.

Veränderung ist ein Prozess: Erkennen und Fördern von Motivation

Nach einer Vorstellungsrunde der Teilnehmenden moderieren Frauke Sonnenberg und Mariana Rudolf die praktische Umsetzung des theoretischen Inputs am Vormittag zu dem Programm Kita-MOVE. Durch eine sehr motivierende und lebendige Stimmung werden die Teilnehmenden von den Referentinnen angeregt, in Kleingruppenarbeit und Rollenspielen Situationen mit schwer erreichbaren Eltern zu reflektieren und Gesprächsführung zu üben.

Kindergesundheitszustand und soziale Lage: Die Kita als Treffpunkt/ Schnittstelle zwischen Erziehenden und Eltern

Die Teilnehmenden stellen sich am Anfang vor, dabei legt die Moderatorin Ellen Martin den Fokus auf die Berufserfahrung. Daraufhin werden in einer gemeinsamen Diskussion zwei Flipcharts erstellt mit dem Thema „Eltern früher und heute“. Eltern früher, so die Teilnehmenden, seien weniger anspruchsvoll hinsichtlich der pädagogischen Arbeit gewesen, sie hätten sich mehr Zeit für die Kinder und deren Bedürfnisse genommen und seien offener für die Begleitung und Beratung der pädagogischen Fachkräfte gewesen. Eltern heute würden weniger die Bedürfnisse der Kinder beachten, seien ängstlicher und hätten gleichzeitig höhere Erwartungen an das Kita-Fachpersonal. In einer Gegenüberstellung werden die Erwartungen der Eltern an die Kita sowie die Erwartungen der Erziehenden an die Elternarbeit verglichen. Die Teilnehmenden kommen zu dem Ergebnis, dass es trotzdem viele Gemeinsamkeiten in der Zusammenarbeit gibt und das Wohl des Kindes im Vordergrund bleiben muss.

Zusammenfassung der Workshopergebnisse

In den drei Workshops werden die Wertschätzung und der gegenseitige Respekt als wichtigste Gelingensfaktoren für die Elternarbeit identifiziert. Die Workshops beziehen sich auf Elternkooperation und Erziehungspartnerschaft aus verschiedenen Perspektiven und mit verschiedenen Ansätzen:

  • Angebote vermitteln und Peer-Learning stärken
  • Kommunikation (Motivierende Gesprächsführung)
  • Reflexion der eigenen Haltung und Bedürfnisse

Kontakt: fons@gesundheitbb.de
www.gesunde-kita.net

 

[1] https://core.ac.uk/download/pdf/6472456.pdf (letzter Zugriff 1.11.2018)

[2] https://mbjs.brandenburg.de/kinder-und-jugend/kindertagesbetreuung/kiez-kita.html (letzter Zugriff 25.10.2018)

Dokumentation

31. Mai 2018

„Die gesundheitlichen Chancen aller Kinder und Jugendlichen gemeinsam fördern und gestalten! – Gut und gesund aufwachsen im Landkreis Teltow-Fläming“

Wo: Luckenwalde

Im Mittelpunkt der ersten Regionalen Partnerkonferenz für den Landkreis Teltow-Fläming stand die Frage: Wie können wir allen Kindern und Jugendlichen – unabhängig von ihrer sozialen Lage – ein gesundes Aufwachsen ermöglichen?

Die Dokumentation der Veranstaltung

Im Mittelpunkt der ersten Regionalen Partnerkonferenz für den Landkreis Teltow-Fläming stand die Frage: Wie können wir allen Kindern und Jugendlichen – unabhängig von ihrer sozialen Lage – ein gesundes Aufwachsen ermöglichen?

Die Dokumentation der Veranstaltung finden Sie auf der Webseite der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Brandenburg.

 

 

Dokumentation

10. November 2017

Jahresveranstaltung 2017

Wo: Treffpunkt Freizeit, Potsdam

Programm

Dokumentation

Impressionen

Fotos: Simone Ahrend

Programm

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Dokumentation

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Impressionen

Fotos: Simone Ahrend

Dokumentation

09. Oktober 2017

Fachgespräch zur Überschuldung

Wo: Potsdam, Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg

Programm

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Impulsvortrag

Ergebnisse und Empfehlungen aus dem Kurzgutachten “Daten und Fakten zur Überschuldung privater Haushalte im Land Brandenburg“, Prof. Ulf Groth, Hochschule Neubrandenburg

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Projekte und Praxisberichte

„Horizontaler Vergleich – Was am Monatsende übrig bleibt“ – Bericht des Familienbundes der Katholiken und des Deutschen Familienverbandes, Matthias Milke, Landesarbeitsgemeinschaft der Familienverbände

„Schuldenfrei ins Leben – Vermeidung von Schulden und Armut“, Holger Schütz, Gesellschaft für Arbeit und Soziales e.V. – GEFAS

Herausforderungen in der kommunalen Schuldnerberatung, Hans-Jörg Milinski, Jobcenter Oberspreewald-Lausitz

Landesweite Koordinierung der Schuldnerberatung – ein Zukunftsmodell, Alis Rohlf, Koordinierungsstelle SCHULDNERBERATUNG in Schleswig-Holstein

„Mobile Schuldner- und Insolvenzberatung für die Region Nordwest-Brandenburg“ – ein innovativer Ansatz, Marlies Schmidt, Insolvenzhilfe Prignitz e. V.

Impressionen

Dokumentation

14. September 2017

„Dabei du bist!?, Teilnehmen – teilhaben – Teil sein, Informelle Lernorte und Lebenswelten von Kindern entdecken und gestalten“

Wo: Berufsbildungswerk im Oberlinhaus, Steinstraße 80/82/84, 14480 Potsdam

Begrüßungsrede von Daniela Trochowski, Staatssekretärin im Ministerium der Finanzen des Landes Brandenburg

Zusammenfassungen der Inputvorträge und des Fachtages

»Teil sein – Kinderwelten in der Freizeit« von Prof. Dr. Sabine Andresen, Goethe-Universität, Frankfurt/a.M.

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Begrüßungsrede von Daniela Trochowski, Staatssekretärin im Ministerium der Finanzen des Landes Brandenburg

Zusammenfassungen der Inputvorträge und des Fachtages

»Teil sein – Kinderwelten in der Freizeit« von Prof. Dr. Sabine Andresen, Goethe-Universität, Frankfurt/a.M.

»Teil sein – Kinder im Leben stärken« von Beate Hofmann, Autorin, hope & soul company, Moritzburg

Bericht zum Fachtag von Simone Merkel

 

Markt der Möglichkeiten

Impulse und Anregungen für die Initiative

Projektbogen: Kammerakademie Potsdam – Musik schafft Perspektive

Projektbogen: Stiftung Sozialpädagogisches Institut „Walter May“

Projektbogen: Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder Berlin-Brandenburg

Projektbogen: Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. – Fachbereich Jugend, Ehrenamt, Flüchtlingshilfe

Projektbogen: Kinderprojekt der Abteilung Breitensport beim Kreissportbund MOL e.V.

Projektbogen: 18. Zirkuswoche EUKIZI

Projektbogen: Librileo gemeinnützig

Projektbogen: Berufsbildungswerk im Oberlinhaus gGmbH

Projektbogen: Arbeit mit Kindern in der EKBO

 

Impressionen

Fotos: Juliane Menzel

Dokumentation

12. Juli 2017

Kinder stärken – Armut bekämpfen

Wo: Freizeitzentrum "Würfel", Wittenberge

Zusammenfassung der Ergebnisse des Workshops

Was ist Kinderarmut? Expertenvortrag (Katja Stephan, Dozentin an der FH Potsdam)

Kurzvorstellung regionaler Projekte Sternenwünsche – Das Lokale Bündnis für Familie in Wittenberge erfüllt Kinderwünsche (Petra

Zusammenfassung der Ergebnisse des Workshops

Was ist Kinderarmut?
Expertenvortrag (Katja Stephan, Dozentin an der FH Potsdam)

Kurzvorstellung regionaler Projekte
Sternenwünsche – Das Lokale Bündnis für Familie in Wittenberge erfüllt Kinderwünsche (Petra Blotny, Schulsozialarbeiterin, VHG „Friedrich Ludwig Jahn“)
Bericht über die Ergebnisse der Familienberichte (Marina Hebes, Stadtjugendpflege der Stadt Wittenberge)

Impressionen

Fotos: AWO Pressestelle | Beate Mundt

Dokumentation

16. November 2016

Jahresveranstaltung 2016

Wo: Kleist-Forum Frankfurt (Oder)

Dokumentation

In der Dokumentation finden Sie Links zu weiterführenden Präsentationen.

Impressionen

Fotos: Thomas Ritter | www.tr-fotografie.de

Dokumentation

In der Dokumentation finden Sie Links zu weiterführenden Präsentationen.

Übersicht_Web

Impressionen

Fotos: Thomas Ritter | www.tr-fotografie.de

Dokumentation

21. September 2016

FACHTAGUNG ALLEINERZIEHENDE

Alleinerziehende nicht allein lassen – Herausforderungen und Perspektiven

Wo: IHK Potsdam

Alle Beiträge können über die Dokumente unter den hinterlegten Links abgerufen werden. 

Registrierung & Begrüßungskaffee

Möglichkeit zur Besichtigung der Ausstellung „Kompetent, zuverlässig, engagiert im Beruf – Alleinerziehende

Alle Beiträge können über die Dokumente unter den hinterlegten Links abgerufen werden. 

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Registrierung & Begrüßungskaffee

Möglichkeit zur Besichtigung der Ausstellung „Kompetent, zuverlässig, engagiert im Beruf – Alleinerziehende in Brandenburg“

Begrüßung

Sandra Wieschollek, Moderation

 Grußworte

Beate Fernengel, Präsidentin der IHK Potsdam

Diana Golze, Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg (MASGF)

Impulsvortrag

Lebenslage Alleinerziehender – Zahlen und Fakten

Miriam Hoheisel, Geschäftsführerin des Bundesverbandes alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV)

Kurzinterview mit Melanie Simon

Block I: Familienfreundliche kommunale Infrastruktur – Vorstellung von Best-Practice-Beispielen

Kinderbetreuung in der eigenen Häuslichkeit der Eltern

Ines Heinz und Petra Krüger, Amt für Kinder, Jugend und Familie, Landkreis Dahme-Spreewald

Großelterndienste – Was können sie leisten?

Ellen Schneider, DRK-Großelterndienst, Erkner

Kurzinterview mit Susann Nartschik, HMK BERLIN – Marketingberaterin mit dem Schwerpunkt „Glück“

Nachmittagsbetreuung im Jugendzentrum Zossen

Burkhard Seiler, Stadt Zossen

Angebote des Erzbistums Berlin für Alleinerziehende

Barbara Tieves, Erzbischöfliches Ordinariat Berlin

Kulturbeitrag

„Bis alles gut ist“ von Pseiko

Kurzinterview mit Martin Kalz, Pseiko, Liedermacher und Susanne Müller, Projektkoordinatorin

Block II: Arbeitsmarktintegration von Alleinerziehenden

Beruflicher Wiedereinstieg von Alleinerziehenden

Anke Pätzold, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (BCA), Jobcenter Oberspreewald-Lausitz

Wirkung von Programmen für Alleinerziehende in Familienunternehmen

Pieter Wolters, Bauernkäserei Wolters GmbH, Uckerland

Neue Wege in Potsdam – Integrationsbegleitung

Kathrin Finke-Jetschmanegg, SPI A&Q gGmbH, Potsdam

Erfolgreiche Teilzeitausbildung für junge Eltern

Astrid Haag, bbw Bildungszentrum Ostbrandenburg GmbH, Frankfurt (Oder)

Teilzeitausbildung – Best-Practice aus Bad Oldesloe

Marion Gurlit, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bad Oldesloe

Resümee und Ausblick aus Sicht der Familienverbände

Christine Beu, Landesverband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV) und

Birgit Uhlworm, Landesverband Selbsthilfegruppen Alleinerziehender e.V. (SHIA) im Gespräch mit Sandra Wieschollek, Moderation

Verabschiedung

Herbert Fuchs, MASGF Brandenburg und Sandra Wieschollek, Moderation

 

Fotos von Simone Ahrend, SAH.Photo Potsdam

Dokumentation

20. April 2016

KINDERGESUNDHEITSKONFERENZ 2016

Wo: Potsdam, Brandenburg-Saal der Staatskanzlei

Unter dem Motto: „Vom Gesetzestext in die Lebenswelt – Prävention kommt an!“ fand die diesjährige Kindergesundheitskonferenz in Potsdam statt. Die Konferenz ist gleichzeitig das 6. Plenum des Bündnisses Gesund Aufwachsen.

Alle zwei Jahre kommen

Unter dem Motto: „Vom Gesetzestext in die Lebenswelt – Prävention kommt an!“ fand die diesjährige Kindergesundheitskonferenz in Potsdam statt. Die Konferenz ist gleichzeitig das 6. Plenum des Bündnisses Gesund Aufwachsen.

Alle zwei Jahre kommen die Akteure des Bündnisses Gesund Aufwachsen (BGA) im Plenum zusammen. Das BGA ist Träger eines Gesundheitszieleprozesses. Mehr als 200 staatliche und nichtstaatliche Akteure haben sich auf Initiative und unter Vorsitz des Gesundheitsministeriums zusammengeschlossen, um in Arbeitsgruppen die gesundheitliche Lage von Kindern und Jugendlichen im Land Brandenburg zu analysieren.

Die fünf BGA-Arbeitsgruppen bilden das Herzstück des Bündnisses. Sie berichten an diesem Tag über ihre Arbeit und die künftigen Vorhaben. Die behandelten Themen im BGA bilden nahezu das gesamte Spektrum „Gesundheit von Kindern und Jugendlichen“ ab, von der Bewegungsförderung in Kitas und Schulen bis hin zur Weiterentwicklung einer medizinischen Versorgungsstrategie für ländliche Regionen.

In diesem Jahr wurde sich zu den kommenden Aufgaben und Möglichkeiten im Rahmen des Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz) ausgetauscht. Zentrale Landesakteure stellten ihre fachliche Perspektive und mögliche Anknüpfungspunkte vor.

 

Dokumentation

17. März 2016

KONGRESS ARMUT UND GESUNDHEIT 2016

Wo: an der Technischen Universität Berlin

Unter dem Motto: „Gesundheit ist gesetzt!?“ fand der Public-Health-Kongress Armut und Gesundheit als Gemeinschaftsinitiative verschiedener Partner an der TU Berlin statt.

Mit dem Kongress wird in über 100 Veranstaltungen ein Überblick zu neuen Ansätzen,

Unter dem Motto: „Gesundheit ist gesetzt!?“ fand der Public-Health-Kongress Armut und Gesundheit als Gemeinschaftsinitiative verschiedener Partner an der TU Berlin statt.

Mit dem Kongress wird in über 100 Veranstaltungen ein Überblick zu neuen Ansätzen, guter Praxis und aktuellen Entwicklungen der deutschen sowie internationalen Public Health-Landschaft sowie ein Forum für einen anregenden Austausch angeboten. Unter der Überschrift „Gesundheit in verschiedenen Lebensphasen und -lagen“ wird dabei auch – differenziert nach „Frühen Hilfen“, „Kinder im Kita- und Vorschulalter“ und „Jugendliche“ – auf die besondere Situation von Kindern und Jugendlichen eingegangen, gerade auch vor dem Hintergrund sozialer Ungleichheiten.

Dokumentation

15. Januar 2016

Kinder ohne Knete – Was hilft armen Familien?

Wo: Potsdam, Fürstenwalde, Frankfurt (Oder), 09:00 Uhr

Um die Mehrdimensionalität und Folgenschwere von Kinderarmut ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken, aber auch die erfolgreichen und beispielgebenden Unterstützungsangebote erfahrbar zu machen, lud die Landesarmutskonferenz zu einer Exkursion ein.

Am 15. Januar

Um die Mehrdimensionalität und Folgenschwere von Kinderarmut ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken, aber auch die erfolgreichen und beispielgebenden Unterstützungsangebote erfahrbar zu machen, lud die Landesarmutskonferenz zu einer Exkursion ein.

Am 15. Januar 2015 startete in Potsdam ein Bus mit Mitgliedern der LAK sowie Frau Ministerin Diana Golze und Herr Minister Günter Baaske, mit Abgeordneten, mit Expertinnen und Experten, Journalistinnen und Journalisten. Die Tour führte über mehrere Stationen bei Projekten und Einrichtungen, welche für Kinder in Armut und Not arbeiten, nach Frankfurt (Oder). Unterwegs lernten Sie unterschiedlichste Handlungsansätze und Angebote zur Hilfe für Kinder kennen, um dann vor Ort mit Fachkräften und Betroffenen ins Gespräch zu kommen.

 

Dokumentation

04. Dezember 2015

Preisverleihung

Preisverleihung zur Familien- und Kinderfreundlichen Gemeinde

Wo: Potsdam: Brandenburgsaal der Staatskanzlei

Die Städte Cottbus und Hennigsdorf (Oberhavel) sind die Sieger des Landeswettbewerbs „Familien- und kinderfreundliche Gemeinde 2015“. Familienministerin Diana Golze zeichnete sie heute im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in der Potsdamer Staatskanzlei aus und

Die Städte Cottbus und Hennigsdorf (Oberhavel) sind die Sieger des Landeswettbewerbs „Familien- und kinderfreundliche Gemeinde 2015“. Familienministerin Diana Golze zeichnete sie heute im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in der Potsdamer Staatskanzlei aus und überreichte Urkunden und Ehrentafeln.

Den zweiten Platz belegte Zossen (Teltow-Fläming), den dritten Platz die Gemeinde Schwielowsee (Potsdam-Mittelmark).

Ausgelobt waren Preisgelder in Höhe von insgesamt 76.700 Euro. Die Siegerstädte Cottbus und Hennigsdorf erhalten davon jeweils 23.000 Euro, Zossen erhält 19.000 Euro und die Gemeinde Schwielowsee 11.700 Euro. Die Preisgelder sollen in den Gemeinden zweckgebunden zur Weiterentwicklung der Familienfreundlichkeit vor Ort verwendet werden.“

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Dokumentation

12. November 2015

Öffentlicher Start …

der Initiative „Starke Familien – Starke Kinder“ – Runder Tisch gegen Kinderarmut

Wo: Brandenburg a.d.H, Rolandsaal im Rathaus

Der öffentlichen Start des Runden Tisches hat am 12.11.2015 erfolgreich stattgefunden. Im Rahmen der Veranstaltung wurde eine Gemeinsame Erklärung vorgestellt und unterzeichnet.

Die Präsentation „

Der öffentlichen Start des Runden Tisches hat am 12.11.2015 erfolgreich stattgefunden.
Im Rahmen der Veranstaltung wurde eine Gemeinsame Erklärung vorgestellt und unterzeichnet.

Die Präsentation „Lebenslage von (armen) Kindern und Jugendlichen – Ansatzpunkte zur Armutsprävention“ von Frau Gerda Holz kann unter Downloads & Dokumente  abgerufen werden.

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Dokumentation