Mitwirkende

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Die EKBO bietet im Land Brandenburg flächendeckend kirchliche Angebote für Kinder an – vielfach in Kombination mit Angeboten für Familien – auch in schwach besiedelten ländlichen Regionen. Jährlich sind es mehr als 4.000 Angebote im Bereich der gesamten EKBO. Etwa 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in der Arbeit mit Kindern aktiv. Davon sind etwa ein Drittel Gemeinde- und Religionspädagogen, Sozialpädagogen, Diakone, Pfarrer, Kirchenmusiker oder Erzieher. Das hohe ehrenamtliche Engagement sorgt für Kontinuität, individuelle Angebotsformen und Flexibilität.

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So wie sich Reichtum vererbt, vererbt sich auch Armut. Wenn die Familie arm ist, leiden die Kinder oft am meisten darunter, auch wenn die Eltern alles versuchen, es sich nicht anmerken zu lassen. Aber es funktioniert auch umgekehrt: Wenn wir Familien stärken und unterstützen, profitieren davon auch die Kinder.

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Die Landesarbeitsgemeinschaft der Familienverbände Brandenburg (LAGF) wurde im März 1993 gegründet und besteht aus den Brandenburger Landesverbänden oder Arbeitskreisen des Deutschen Familienverbands,  der Evangelischen Aktionsgemeinschaft für Familienfragen, dem Familienbund der Katholiken, den Selbsthilfegruppen Alleinerziehender und dem Verband alleinerziehender Mütter und Väter. Die Mitgliedsverbände setzen sich für die Belange von Familien und für ihre Mitglieder ein, sie unterstützen da wo es Probleme gibt und ermutigen Familien sich für ihre Rechte einzusetzen. Sie verstehen sich zudem als Partner der Netzwerkarbeit im Land Brandenburg und wirken bei den Lokalen Bündnissen für Familien und den Netzwerken Gesunde Kinder mit. Sie informieren und beraten Familien zu den Förderbedingungen für die Zuschüsse zu den Familienferienreisen, geben den „Ratgeber für Familien“ des Landes Brandenburg und den Familienpass aus. Zudem führen sie jährlich das „Familienpolitische Gespräch“ mit den SprecherInnen der Landtagsfraktionen durch.

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Im Januar 2009 entstand auf Initiative der LIGA die Brandenburger Landesarmutskonferenz (lak). Ihr gehören heute weit über 30 Verbände, Vereine, Kirchen, (Selbsthilfe-)Initiativen und gesellschaftliche Gruppen sowie der DGB. Damit gehört sie zu den größten ihrer Art im Bundesgebiet. Die Armutskonferenz versteht sich als „Brennglas“ für die Not vieler Menschen, soll Raum schaffen für Diskussion und Austausch, will Politik fordern und die Zusammenarbeit engagierter Gruppen fördern.

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Die in Brandenburg zur LIGA der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege zusammengeschlossenen Verbänden AWO, Caritas, Diakonie, DRK, Paritätischer und ZWS haben zum Ziel, den Menschen im Land gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen sowie soziale Gerechtigkeit und Solidarität zu schaffen. Die Wohlfahrtsverbände im Land Brandenburg repräsentieren eine Vielfalt von Organisationen, Vereinen und Zusammenschlüssen mit unterschiedlichen weltanschaulichen, religiösen und politischen Überzeugungen. Sie sind gemeinnützige Zusammenschlüsse mit regionalen Wurzeln. So können sie nah an den Bedürfnissen der unterschiedlichsten Hilfesuchenden genau die Unterstützung leisten, die vor Ort gebraucht wird. Sie tragen damit wesentlich zum Prinzip der Wahrnehmung von Eigenverantwortung vor staatlichem Handeln bei.

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Die Stiftung „Hilfe für Familien in Not -Stiftung des Landes Brandenburg-“ wurde 1992 vom Land Brandenburg, vertreten durch die Arbeits- und Sozialministerin des Landes Frau Doktor Regine Hildebrandt, gegründet.

Die Stiftung hilft Familien, eine aktuelle Notlage zu beseitigen, wenn gesetzliche Ansprüche auf staatliche Leistungen nicht ausreichen. Im Vordergrund steht Hilfe zur Selbsthilfe.