Archiv

14. September 2017

„Dabei du bist!?, Teilnehmen – teilhaben – Teil sein, Informelle Lernorte und Lebenswelten von Kindern entdecken und gestalten“

Wo: Berufsbildungswerk im Oberlinhaus, Steinstraße 80/82/84, 14480 Potsdam

Zusammenfassungen der Inputvorträge und des Fachtages

»Teil sein – Kinderwelten in der Freizeit« Prof. Dr. Sabine Andresen, Goethe-Universität, Frankfurt/a.M.

»Teil sein – Kinder im Leben stärken« Beate Hofmann, Autorin, hope

Dokumentation

12. Juli 2017

Kinder stärken – Armut bekämpfen

Wo: Freizeitzentrum "Würfel", Wittenberge

Zusammenfassung der Ergebnisse des Workshops

Was ist Kinderarmut? Expertenvortrag (Katja Stephan, Dozentin an der FH Potsdam)

Kurzvorstellung regionaler Projekte Sternenwünsche – Das Lokale Bündnis für Familie in Wittenberge erfüllt Kinderwünsche (Petra

Zusammenfassung der Ergebnisse des Workshops

Was ist Kinderarmut?
Expertenvortrag (Katja Stephan, Dozentin an der FH Potsdam)

Kurzvorstellung regionaler Projekte
Sternenwünsche – Das Lokale Bündnis für Familie in Wittenberge erfüllt Kinderwünsche (Petra Blotny, Schulsozialarbeiterin, VHG „Friedrich Ludwig Jahn“)
Bericht über die Ergebnisse der Familienberichte (Marina Hebes, Stadtjugendpflege der Stadt Wittenberge)

Impressionen

Fotos: AWO Pressestelle | Beate Mundt

Dokumentation

16. November 2016

Jahresveranstaltung 2016

Wo: Kleist-Forum Frankfurt (Oder)

Dokumentation

In der Dokumentation finden Sie Links zu weiterführenden Präsentationen.

Impressionen

Fotos: Thomas Ritter | www.tr-fotografie.de

Dokumentation

In der Dokumentation finden Sie Links zu weiterführenden Präsentationen.

Übersicht_Web

Impressionen

Fotos: Thomas Ritter | www.tr-fotografie.de

Dokumentation

21. September 2016

FACHTAGUNG ALLEINERZIEHENDE

Alleinerziehende nicht allein lassen - Herausforderungen und Perspektiven

Wo: IHK Potsdam

Alle Beiträge können über die Dokumente unter den hinterlegten Links abgerufen werden. 

Registrierung & Begrüßungskaffee

Möglichkeit zur Besichtigung der Ausstellung „Kompetent, zuverlässig, engagiert im Beruf – Alleinerziehende

Alle Beiträge können über die Dokumente unter den hinterlegten Links abgerufen werden. 

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Registrierung & Begrüßungskaffee

Möglichkeit zur Besichtigung der Ausstellung „Kompetent, zuverlässig, engagiert im Beruf – Alleinerziehende in Brandenburg“

Begrüßung

Sandra Wieschollek, Moderation

 Grußworte

Beate Fernengel, Präsidentin der IHK Potsdam

Diana Golze, Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg (MASGF)

Impulsvortrag

Lebenslage Alleinerziehender – Zahlen und Fakten

Miriam Hoheisel, Geschäftsführerin des Bundesverbandes alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV)

Kurzinterview mit Melanie Simon

Block I: Familienfreundliche kommunale Infrastruktur – Vorstellung von Best-Practice-Beispielen

Kinderbetreuung in der eigenen Häuslichkeit der Eltern

Ines Heinz und Petra Krüger, Amt für Kinder, Jugend und Familie, Landkreis Dahme-Spreewald

Großelterndienste – Was können sie leisten?

Ellen Schneider, DRK-Großelterndienst, Erkner

Kurzinterview mit Susann Nartschik, HMK BERLIN – Marketingberaterin mit dem Schwerpunkt „Glück“

Nachmittagsbetreuung im Jugendzentrum Zossen

Burkhard Seiler, Stadt Zossen

Angebote des Erzbistums Berlin für Alleinerziehende

Barbara Tieves, Erzbischöfliches Ordinariat Berlin

Kulturbeitrag

„Bis alles gut ist“ von Pseiko

Kurzinterview mit Martin Kalz, Pseiko, Liedermacher und Susanne Müller, Projektkoordinatorin

Block II: Arbeitsmarktintegration von Alleinerziehenden

Beruflicher Wiedereinstieg von Alleinerziehenden

Anke Pätzold, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (BCA), Jobcenter Oberspreewald-Lausitz

Wirkung von Programmen für Alleinerziehende in Familienunternehmen

Pieter Wolters, Bauernkäserei Wolters GmbH, Uckerland

Neue Wege in Potsdam – Integrationsbegleitung

Kathrin Finke-Jetschmanegg, SPI A&Q gGmbH, Potsdam

Erfolgreiche Teilzeitausbildung für junge Eltern

Astrid Haag, bbw Bildungszentrum Ostbrandenburg GmbH, Frankfurt (Oder)

Teilzeitausbildung – Best-Practice aus Bad Oldesloe

Marion Gurlit, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bad Oldesloe

Resümee und Ausblick aus Sicht der Familienverbände

Christine Beu, Landesverband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV) und

Birgit Uhlworm, Landesverband Selbsthilfegruppen Alleinerziehender e.V. (SHIA) im Gespräch mit Sandra Wieschollek, Moderation

Verabschiedung

Herbert Fuchs, MASGF Brandenburg und Sandra Wieschollek, Moderation

 

Fotos von Simone Ahrend, SAH.Photo Potsdam

Dokumentation

20. April 2016

KINDERGESUNDHEITSKONFERENZ 2016

Wo: Potsdam, Brandenburg-Saal der Staatskanzlei

Unter dem Motto: „Vom Gesetzestext in die Lebenswelt – Prävention kommt an!“ fand die diesjährige Kindergesundheitskonferenz in Potsdam statt. Die Konferenz ist gleichzeitig das 6. Plenum des Bündnisses Gesund Aufwachsen.

Alle zwei Jahre kommen

Unter dem Motto: „Vom Gesetzestext in die Lebenswelt – Prävention kommt an!“ fand die diesjährige Kindergesundheitskonferenz in Potsdam statt. Die Konferenz ist gleichzeitig das 6. Plenum des Bündnisses Gesund Aufwachsen.

Alle zwei Jahre kommen die Akteure des Bündnisses Gesund Aufwachsen (BGA) im Plenum zusammen. Das BGA ist Träger eines Gesundheitszieleprozesses. Mehr als 200 staatliche und nichtstaatliche Akteure haben sich auf Initiative und unter Vorsitz des Gesundheitsministeriums zusammengeschlossen, um in Arbeitsgruppen die gesundheitliche Lage von Kindern und Jugendlichen im Land Brandenburg zu analysieren.

Die fünf BGA-Arbeitsgruppen bilden das Herzstück des Bündnisses. Sie berichten an diesem Tag über ihre Arbeit und die künftigen Vorhaben. Die behandelten Themen im BGA bilden nahezu das gesamte Spektrum „Gesundheit von Kindern und Jugendlichen“ ab, von der Bewegungsförderung in Kitas und Schulen bis hin zur Weiterentwicklung einer medizinischen Versorgungsstrategie für ländliche Regionen.

In diesem Jahr wurde sich zu den kommenden Aufgaben und Möglichkeiten im Rahmen des Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz) ausgetauscht. Zentrale Landesakteure stellten ihre fachliche Perspektive und mögliche Anknüpfungspunkte vor.

 

Dokumentation

17. März 2016

KONGRESS ARMUT UND GESUNDHEIT 2016

Wo: an der Technischen Universität Berlin

Unter dem Motto: „Gesundheit ist gesetzt!?“ fand der Public-Health-Kongress Armut und Gesundheit als Gemeinschaftsinitiative verschiedener Partner an der TU Berlin statt.

Mit dem Kongress wird in über 100 Veranstaltungen ein Überblick zu neuen Ansätzen,

Unter dem Motto: „Gesundheit ist gesetzt!?“ fand der Public-Health-Kongress Armut und Gesundheit als Gemeinschaftsinitiative verschiedener Partner an der TU Berlin statt.

Mit dem Kongress wird in über 100 Veranstaltungen ein Überblick zu neuen Ansätzen, guter Praxis und aktuellen Entwicklungen der deutschen sowie internationalen Public Health-Landschaft sowie ein Forum für einen anregenden Austausch angeboten. Unter der Überschrift „Gesundheit in verschiedenen Lebensphasen und -lagen“ wird dabei auch – differenziert nach „Frühen Hilfen“, „Kinder im Kita- und Vorschulalter“ und „Jugendliche“ – auf die besondere Situation von Kindern und Jugendlichen eingegangen, gerade auch vor dem Hintergrund sozialer Ungleichheiten.

Dokumentation

15. Januar 2016

Kinder ohne Knete – Was hilft armen Familien?

Wo: Potsdam, Fürstenwalde, Frankfurt (Oder), 09:00 Uhr

Um die Mehrdimensionalität und Folgenschwere von Kinderarmut ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken, aber auch die erfolgreichen und beispielgebenden Unterstützungsangebote erfahrbar zu machen, lud die Landesarmutskonferenz zu einer Exkursion ein.

Am 15. Januar

Um die Mehrdimensionalität und Folgenschwere von Kinderarmut ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken, aber auch die erfolgreichen und beispielgebenden Unterstützungsangebote erfahrbar zu machen, lud die Landesarmutskonferenz zu einer Exkursion ein.

Am 15. Januar 2015 startete in Potsdam ein Bus mit Mitgliedern der LAK sowie Frau Ministerin Diana Golze und Herr Minister Günter Baaske, mit Abgeordneten, mit Expertinnen und Experten, Journalistinnen und Journalisten. Die Tour führte über mehrere Stationen bei Projekten und Einrichtungen, welche für Kinder in Armut und Not arbeiten, nach Frankfurt (Oder). Unterwegs lernten Sie unterschiedlichste Handlungsansätze und Angebote zur Hilfe für Kinder kennen, um dann vor Ort mit Fachkräften und Betroffenen ins Gespräch zu kommen.

 

Dokumentation

04. Dezember 2015

Preisverleihung

Preisverleihung zur Familien- und Kinderfreundlichen Gemeinde

Wo: Potsdam: Brandenburgsaal der Staatskanzlei

Die Städte Cottbus und Hennigsdorf (Oberhavel) sind die Sieger des Landeswettbewerbs „Familien- und kinderfreundliche Gemeinde 2015“. Familienministerin Diana Golze zeichnete sie heute im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in der Potsdamer Staatskanzlei aus und

Die Städte Cottbus und Hennigsdorf (Oberhavel) sind die Sieger des Landeswettbewerbs „Familien- und kinderfreundliche Gemeinde 2015“. Familienministerin Diana Golze zeichnete sie heute im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in der Potsdamer Staatskanzlei aus und überreichte Urkunden und Ehrentafeln.

Den zweiten Platz belegte Zossen (Teltow-Fläming), den dritten Platz die Gemeinde Schwielowsee (Potsdam-Mittelmark).

Ausgelobt waren Preisgelder in Höhe von insgesamt 76.700 Euro. Die Siegerstädte Cottbus und Hennigsdorf erhalten davon jeweils 23.000 Euro, Zossen erhält 19.000 Euro und die Gemeinde Schwielowsee 11.700 Euro. Die Preisgelder sollen in den Gemeinden zweckgebunden zur Weiterentwicklung der Familienfreundlichkeit vor Ort verwendet werden.“

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Dokumentation

12. November 2015

Öffentlicher Start …

der Initiative „Starke Familien – Starke Kinder“ – Runder Tisch gegen Kinderarmut

Wo: Brandenburg a.d.H, Rolandsaal im Rathaus

Der öffentlichen Start des Runden Tisches hat am 12.11.2015 erfolgreich stattgefunden. Im Rahmen der Veranstaltung wurde eine Gemeinsame Erklärung vorgestellt und unterzeichnet.

Die Präsentation „

Der öffentlichen Start des Runden Tisches hat am 12.11.2015 erfolgreich stattgefunden.
Im Rahmen der Veranstaltung wurde eine Gemeinsame Erklärung vorgestellt und unterzeichnet.

Die Präsentation „Lebenslage von (armen) Kindern und Jugendlichen – Ansatzpunkte zur Armutsprävention“ von Frau Gerda Holz kann unter Downloads & Dokumente  abgerufen werden.

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Dokumentation